Cinema Programm 9. Dezember 2010 bis 30. Januar 2011



Do 09.12.

18.00 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)

20.30 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Fr 10.12.

17.00 – Indiskret – (Filmkunstreihe) – USA 1958 – 100 Min. – R: Stanley Donen – mit Cary Grant, Ingrid Bergman, Cecil Parker – Die berühmte Schauspielerin Anna Kalman lernt auf einem Bankett den Finanzexperten Philip kennen und schätzen. Philip gibt sich ihr gegenüber als verheirateter Ehemann aus, um weiterhin sein Leben als Single genießen zu können. Doch als der Schwindel auffliegt, wechselt er schnell seine Einstellung. Diese flotte und treffsichere Komödie mit geschliffenen Dialogen und einer hervorragenden Besetzung garantiert beste Unterhaltung.


19.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.


21.15 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)

Sa 11.12.

15.00 – Emil und die Detektive – Kino für Kinder - 0J. - 110 Min. – R: Franziska Buch – mit Kai Wiesinger, Jürgen Vogel, Maria Schrader u.a. - Da sein allein erziehender Vater nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, wird der 12-jährige Emil Tischbein aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin geschickt. Doch im Zug stiehlt ihm der zwielichtige Gauner Max Grundeis all seine Ersparnisse. Emil nimmt die Verfolgung auf und lernt dabei Pony Hütchen, die Chefin einer Berliner Kinderbande, kennen. Die beschließt kurzerhand, dem Jungen zu helfen...


17.00 – Der Malteserfalke – Filmkunstreihe – USA 1941 – R: John Huston – 101 Min. – mit Humphrey Bogart, Mary Astor, Peter Lorre u.a. – Detektiv Sam Spade soll eine vermisste Frau ausfindig machen. Bei den Ermittlungen wird sein Partner erschossen, er selbst ist Hauptverdächtiger. Auf der Suche nach dem wahren Täter gerät er zwischen die Fronten. Polizei und zwielichtige Gruppen jagen einer wertvollen antiken Falken-Statue hinterher. Ein Klassiker des Film Noir.


19.00 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)


21.30 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

So 12.12.

11.30 - Cinemafest mit Katharine Hepburn und Cary Grant: Die Filmkunstfreunde Göttingen e.V. laden am Sonntag, 12. Dezember 2010 Uhr im Cinema zu einer cineastischen Feier ein. Beginn ist um 11:30 mit einem kleinen Begrüßungsschluck, ab 12:00 liefern sich Cary Grant und Katharine Hepburn in dem Film „Leoparden küsst man nicht“ auf der Leinwand einen spritzigen Schlagabtausch und anschließend ist jeder der BesucherInnen eingeladen, sich in der nostalgischen Atmosphäre die leckeren Häppchen vom Buffet schmecken zu lassen. Das Cinema soll noch einmal richtig zum Leben erwachen, bevor sich der Vorhang im kommenden Jahr Ende Januar zum letzten Mal an diesem Ort schließen wird. Denn davon wollen sich die Göttinger Kino-Fans nicht abschrecken lassen, suchen sie doch zur Zeit mit vereinten Kräften nach neuen Räumen, um das Cinema an anderer Stelle wieder aufleben zu lassen.

LEOPARDEN KÜSST MAN NICHT – USA 1938 – 102 Min. – 6J. – R: Howard Hawks – mit Katharine Hepburn, Cary Grant, May Robson u.a. – Ein Klassiker der Screwball-Komödie, die mit wunderbaren Einfällen, Witz und gelungener Situationskomik amüsante Unterhaltung von Format bietet.


16.30 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)


18.45 – Indiskret – (Filmkunstreihe) – USA 1958 – 100 Min. – R: Stanley Donen – mit Cary Grant, Ingrid Bergman, Cecil Parker – Die berühmte Schauspielerin Anna Kalman lernt auf einem Bankett den Finanzexperten Philip kennen und schätzen. Philip gibt sich ihr gegenüber als verheirateter Ehemann aus, um weiterhin sein Leben als Single genießen zu können. Doch als der Schwindel auffliegt, wechselt er schnell seine Einstellung. Diese flotte und treffsichere Komödie mit geschliffenen Dialogen und einer hervorragenden Besetzung garantiert beste Unterhaltung.


20.45 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Mo 13.12.

18.45 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)


21.15 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Di 14.12.

19.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.


21.15 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)

Mi 15.12.

16.45 –Still Walking – Erstaufführung - Japan 2008 – 114 Min. R: Hirokazu Kore-eda – mit Hiroshi Abe, Yui Natsukawa u.a. Ein herrlicher Sommertag an der Küste. Die beiden Yokoyamas sind alt geworden. Doch heute kommen die erwachsenen Kinder samt Anhang zum Besuch – die Familie trifft sich wie alle Jahre zum Gedenken an den verunglückten Ältesten. Die Schwester freut sich auf den Bruder. Der wäre lieber weit weg; er spürt, dass er es seinem Vater nicht recht machen kann: die falsche Frau, der falsche Beruf. Die Mutter hält in der Küche mit ihrer Meinung nicht hinter dem Berg, die Enkel toben im Garten. Man kocht, isst und blättert in Familienalben. Natürlich kann der enttäuschte Vater das Sticheln nicht lassen, natürlich witzelt der gekränkte Sohn trotzig dagegen. Seine entzückende junge Frau, noch unvertraut mit dem verminten Gelände, weiß kaum, wo sie die Wogen glätten soll. Kann das, was Eltern und Kinder zusammenhält, über das Trennende siegen? „Das ist einer der zutiefst wahren Filme über das Familienleben, die man je gesehen hat“. (Le Temps), „Heiter und von Wärme erfüllt – ein Juwel!“ (Variety)


19.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.


21.15 – Der Malteserfalke – Filmkunstreihe – USA 1941 – R: John Huston – 101 Min. – mit Humphrey Bogart, Mary Astor, Peter Lorre u.a. – Detektiv Sam Spade soll eine vermisste Frau ausfindig machen. Bei den Ermittlungen wird sein Partner erschossen, er selbst ist Hauptverdächtiger. Auf der Suche nach dem wahren Täter gerät er zwischen die Fronten. Polizei und zwielichtige Gruppen jagen einer wertvollen antiken Falken-Statue hinterher. Ein Klassiker des Film Noir.

Do 16.12.

19.00 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Fr 17.12.

17.00 – Die Oberen Zehntausend – (High Society) – Filmkunstreihe - USA 1956 – 108 Min. – R: Charles Walters – mit Grace Kelly, Bing Crosby, Frank Sinatra u.a. – Grace Kelly spielt eine heiß umworbene Braut, die kurz vor ihrer Hochzeit Besuch von ihrem Ex-Mann erhält. Und dann ist da noch ein Reporter, der über die bevorstehende Hochzeit berichten soll. Witz, mitreißende Musik und eine berührende Liebesgeschichte. Ein mit zwei Oscars ausgezeichnetes, wunderbar leichtfüßiges Stück, dessen Besetzung die größten Stars der 50er Jahre versammelt.

19.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

21.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Sa 18.12.

15.00 – Emil und die Detektive – Kino für Kinder - 0J. - 110 Min. – R: Franziska Buch – mit Kai Wiesinger, Jürgen Vogel, Maria Schrader u.a. - Da sein allein erziehender Vater nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, wird der 12-jährige Emil Tischbein aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin geschickt. Doch im Zug stiehlt ihm der zwielichtige Gauner Max Grundeis all seine Ersparnisse. Emil nimmt die Verfolgung auf und lernt dabei Pony Hütchen, die Chefin einer Berliner Kinderbande, kennen. Die beschließt kurzerhand, dem Jungen zu helfen...


17.15 – Die Oberen Zehntausend – (High Society) – Filmkunstreihe - USA 1956 – 108 Min. – R: Charles Walters – mit Grace Kelly, Bing Crosby, Frank Sinatra u.a. – Grace Kelly spielt eine heiß umworbene Braut, die kurz vor ihrer Hochzeit Besuch von ihrem Ex-Mann erhält. Und dann ist da noch ein Reporter, der über die bevorstehende Hochzeit berichten soll. Witz, mitreißende Musik und eine berührende Liebesgeschichte. Ein mit zwei Oscars ausgezeichnetes, wunderbar leichtfüßiges Stück, dessen Besetzung die größten Stars der 50er Jahre versammelt.


19.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.30 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

So 19.12.

14.45 – Emil und die Detektive – Kino für Kinder - 0J. - 110 Min. – R: Franziska Buch – mit Kai Wiesinger, Jürgen Vogel, Maria Schrader u.a. - Da sein allein erziehender Vater nach einem Autounfall im Krankenhaus liegt, wird der 12-jährige Emil Tischbein aus der ostdeutschen Provinz nach Berlin geschickt. Doch im Zug stiehlt ihm der zwielichtige Gauner Max Grundeis all seine Ersparnisse. Emil nimmt die Verfolgung auf und lernt dabei Pony Hütchen, die Chefin einer Berliner Kinderbande, kennen. Die beschließt kurzerhand, dem Jungen zu helfen...


16.45 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

18.30 – Casablanca – engl. OmU - Filmkunstreihe – USA 1942 – 104 Min. - R: Michael Curtiz – mit Humphrey Bogart, Ingrid Bergman u.a. - Casablanca 1941 ist Treffpunkt von Verfolgten, Abenteurern, Widerstandskämpfern, Faschisten, Mitläufern – und der Ort des Wiedersehens zweier Liebender. Rick – der zynische Amerikaner – betreibt eine Bar, in der sich ganz Casablanca trifft. Ilsa, die Frau des Widerstandskämpfers Victor Laszlo, kommt mit ihrem Mann nach Casablanca, um dort in das rettende Flugzeug nach Lissabon zu steigen. Doch sie haben kein Visum und die Nazis sind ihnen auf den Fersen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Ilsa an Rick. In Casablanca flammt ihre Liebe erneut auf. Drei Oscars in den Kategorien bester Film, bestes Drehbuch und beste Regie.


20.30 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Mo 20.12.

19.00 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.

Di 21.12.

19.00 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.


21.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Mi 22.12.

17.00 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


18.45 – Was will ich mehr - Erstaufführung- R: Silvio Soldini – mit Alba Rohrwacher, Teresa Saponangelo, Pierfrancesco Favino u.a. - Anna hat alles, was sie vom Leben erhoffte: einen guten Job, ihre Familie, ihre Freunde und Alessio, ihren Lebenspartner. Doch dann trifft sie unerwartet auf Domenico und zum ersten Mal erlebt Anna wahre Liebe und Leidenschaft. Doch Domenico ist verheiratet und hat zwei Kinder. Ihre gemeinsamen Momente der Freiheit werden erkauft mit Lügen und bezahlt mit schlechtem Gewissen. Bis Anna den Entschluss fasst, dass sie von dieser Liebe mehr erwartet. Nach „Brot und Tulpen“ erweist sich Silvio Soldini einmal mehr als sensibler Beobachter zwischenmenschlicher Beziehungen.


21.15 – Casablanca – engl. OmU - Filmkunstreihe – USA 1942 – 104 Min. - R: Michael Curtiz – mit Humphrey Bogart, Ingrid Bergman u.a. - Casablanca 1941 ist Treffpunkt von Verfolgten, Abenteurern, Widerstandskämpfern, Faschisten, Mitläufern – und der Ort des Wiedersehens zweier Liebender. Rick – der zynische Amerikaner – betreibt eine Bar, in der sich ganz Casablanca trifft. Ilsa, die Frau des Widerstandskämpfers Victor Laszlo, kommt mit ihrem Mann nach Casablanca, um dort in das rettende Flugzeug nach Lissabon zu steigen. Doch sie haben kein Visum und die Nazis sind ihnen auf den Fersen. In ihrer Verzweiflung wendet sich Ilsa an Rick. In Casablanca flammt ihre Liebe erneut auf. Drei Oscars in den Kategorien bester Film, bestes Drehbuch und beste Regie.

Do 23.12.

17.30 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Mit Hilfe seiner Freunde versucht er diese schreckliche Zukunft abzuwenden. Eine liebevoll-warmherzige, wirklich gelungene Verfilmung der Buchklassiker für Kinder und Erwachsene.


19.15 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.15 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

Fr 24.12.

Keine Vorstellungen – Wir wünschen fröhliche und gesegnete Weihnachten

Sa 25.12.

Keine Vorstellungen – wir wünschen eine schöne Weihnachtszeit

Sonntag 26. Dezember 2010

15.30 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Mit Hilfe seiner Freunde versucht er diese schreckliche Zukunft abzuwenden. Eine liebevoll-warmherzige, wirklich gelungene Verfilmung der Buchklassiker für Kinder und Erwachsene.


17.30 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


19.15 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.15 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

Mo 27.12.

17.15 – Rendevous nach Ladenschluss - Filmkunstreihe - USA 1940 - R: Ernst Lubitsch - 95 Min. – mit Margarete Sullivan, James Stewart, Frank Morgan u.a. Im Budapest der 30er Jahre arbeitet Alfred Kralik als Verkäufer in einem Lederwarengeschäft. Seit geraumer Zeit führt er einen Briefwechsel mit einer Dame, die er nun endlich kennen lernen will. Als die Beiden sich zu ihrem ersten Treffen verabreden, verlangt Kraliks Chef Überstunden. Kralik kündigt und muss eine große Überraschung erleben. Turbulentes Lachvergnügen in einer raffiniert inszenierten Verwechslungskomödie.


19.15 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

21.15 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Di 28.12.

15.45 – Rendevous nach Ladenschluss - Filmkunstreihe - USA 1940 - R: Ernst Lubitsch - 95 Min. – mit Margarete Sullivan, James Stewart, Frank Morgan u.a. Im Budapest der 30er Jahre arbeitet Alfred Kralik als Verkäufer in einem Lederwarengeschäft. Seit geraumer Zeit führt er einen Briefwechsel mit einer Dame, die er nun endlich kennen lernen will. Als die Beiden sich zu ihrem ersten Treffen verabreden, verlangt Kraliks Chef Überstunden. Kralik kündigt und muss eine große Überraschung erleben. Turbulentes Lachvergnügen in einer raffiniert inszenierten Verwechslungskomödie.


17.45 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Mit Hilfe seiner Freunde versucht er diese schreckliche Zukunft abzuwenden. Eine liebevoll-warmherzige, wirklich gelungene Verfilmung der Buchklassiker für Kinder und Erwachsene.


19.30 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


21.15 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Mi 29.12.

16.15 – Ladykillers - Filmkunstreihe – GB 1955 – 91 Min. – R: Alexander Mackendrick – mit Peter Sellers, Alec Guiness, Cecil Parker u.a. – Eine Gruppe von Gangstern mietet sich, als Streichquartett getarnt, bei der treuherzigen, alten Mrs. Wilberforce ein, um von dort aus einen Überfall auf einen Geldtransport zu planen. Als Mrs. Wilberforce doch von ihrem Plan erfährt, gibt es nur eins: Die Dame muss verschwinden. Doch die Männer stehen vor einem riesengroßen Problem: sie alle haben Mrs. Wilberforce tief ins Herz geschlossen. Eine umwerfende Gangsterkomödie voll messerscharfen britischen Humor.


18.00 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


19.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.30 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

Do 30.12.

16.00 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


17.45 – Ladykillers - Filmkunstreihe – GB 1955 – 91 Min. – R: Alexander Mackendrick – mit Peter Sellers, Alec Guiness, Cecil Parker u.a. – Eine Gruppe von Gangstern mietet sich, als Streichquartett getarnt, bei der treuherzigen, alten Mrs. Wilberforce ein, um von dort aus einen Überfall auf einen Geldtransport zu planen. Als Mrs. Wilberforce doch von ihrem Plan erfährt, gibt es nur eins: Die Dame muss verschwinden. Doch die Männer stehen vor einem riesengroßen Problem: sie alle haben Mrs. Wilberforce tief ins Herz geschlossen. Eine umwerfende Gangsterkomödie voll messerscharfen britischen Humor.


19.30 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.


21.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Fr 31.12.

15.00 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Mit Hilfe seiner Freunde versucht er diese schreckliche Zukunft abzuwenden. Eine liebevoll-warmherzige, wirklich gelungene Verfilmung der Buchklassiker für Kinder und Erwachsene.


16.45 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


18.15 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.


20.00 – Manche mögens heiss – Some like it hot - engl. OmU - USA 1959 – 120 Min. – R: Billy Wilder – mit Marylin Monroe, Tony Curtis, Jack Lemon u.a. - Die beiden Musiker Joe und Jerry wurden Zeugen eines Mordes. Um den rücksichtslosen Gangstern zu entkommen, schließen sie sich, als Frauen verkleidet einer reinen Mädchenband an, die gerade auf dem Weg ins sonnige Florida ist. Während sich Jo(s)e(phine) in die hübsche Ukulele-Spielerin Sugar Kane verliebt, bekommt der sich in Daphne umbenannte Jerry Avancen eines aufdringlichen Verehrers. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche...

Sa 01.01.

15.30 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini, Valérie Lemercier u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Um diesem Schicksaal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf. Endlich erobern Nick seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern.

17.15 – Manche mögens heiss – Some like it hot - engl. OmU - USA 1959 – 120 Min. – R: Billy Wilder – mit Marylin Monroe, Tony Curtis, Jack Lemon u.a. - Die beiden Musiker Joe und Jerry wurden Zeugen eines Mordes. Um den rücksichtslosen Gangstern zu entkommen, schließen sie sich, als Frauen verkleidet einer reinen Mädchenband an, die gerade auf dem Weg ins sonnige Florida ist. Während sich Jo(s)e(phine) in die hübsche Ukulele-Spielerin Sugar Kane verliebt, bekommt der sich in Daphne umbenannte Jerry Avancen eines aufdringlichen Verehrers. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche...


19.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.30 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

So 02.01.

15.00 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini, Valérie Lemercier u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Um diesem Schicksaal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf. Endlich erobern Nick seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern.


17.00 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.

18.30 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


20.30 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

Mo 03.01.

19.00 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.


21.00 – Harold und Maude – Filmkunstreihe – USA 1971 - 91 Min. - R: Hal Ashby – mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles u.a. - Harold ist ein junger Mann zu dessen Lieblingsbeschäftigungen es gehört, mit dem eigenen Leichenwagen durch die Gegend zu düsen, die Beerdigungen irgendwelcher Leute zu besuchen und seine Mutter mit erschreckend realistischen Inszenierungen seines eigenen Suizids in den Wahnsinn zu treiben. Maude hingegen ist das genaue Gegenteil, eine nette alte Dame, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jede Sekunde ihres sich dem Ende zu neigenden Lebens in vollen Zügen zu genießen. Als die beiden sich eines Tages auf einem Friedhof begegnen, entsteht eine wunderbare Freundschaft und ungewöhnliche Romanze.

Di 04.01.

16.00 – Der kleine Nick - F 2009 – 92 Min. – R: Laurent Tirard – mit Kad Merad, Fabrice Luchini, Valérie Lemercier u.a. – Der kleine Nick führt ein friedliches Leben: Er hat Eltern, die ihn lieben und eine Clique von fabelhaften Freunden. Doch eines Tages belauscht Nick ein Gespräch seiner Eltern und denkt fortan, seine Mutter sei schwanger. Er gerät in Panik und befürchtet seine Eltern werden keine Zeit mehr für ihn haben. Um diesem Schicksaal zu entgehen, entwirft der kleine Nick eine Strategie, um sich für seine Eltern unentbehrlich zu machen. Doch obwohl er sich alle Mühe gibt, tritt er in ein Fettnäpfchen nach dem anderen und beschwört mit der Zeit immer mehr Ärger herauf. Endlich erobern Nick seine Eltern und Freunde auch die Leinwand und werden jeden verzaubern.


18.00 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


19.30 – Harold und Maude – Filmkunstreihe – USA 1971 - 91 Min. - R: Hal Ashby – mit Bud Cort, Ruth Gordon, Vivian Pickles u.a. - Harold ist ein junger Mann zu dessen Lieblingsbeschäftigungen es gehört, mit dem eigenen Leichenwagen durch die Gegend zu düsen, die Beerdigungen irgendwelcher Leute zu besuchen und seine Mutter mit erschreckend realistischen Inszenierungen seines eigenen Suizids in den Wahnsinn zu treiben. Maude hingegen ist das genaue Gegenteil, eine nette alte Dame, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, jede Sekunde ihres sich dem Ende zu neigenden Lebens in vollen Zügen zu genießen. Als die beiden sich eines Tages auf einem Friedhof begegnen, entsteht eine wunderbare Freundschaft und ungewöhnliche Romanze.


21.15 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.

So 05.12.

15.45 – Manche mögens heiss – Some like it hot - engl. OmU - USA 1959 – 120 Min. – R: Billy Wilder – mit Marylin Monroe, Tony Curtis, Jack Lemon u.a. - Die beiden Musiker Joe und Jerry wurden Zeugen eines Mordes. Um den rücksichtslosen Gangstern zu entkommen, schließen sie sich, als Frauen verkleidet einer reinen Mädchenband an, die gerade auf dem Weg ins sonnige Florida ist. Während sich Jo(s)e(phine) in die hübsche Ukulele-Spielerin Sugar Kane verliebt, bekommt der sich in Daphne umbenannte Jerry Avancen eines aufdringlichen Verehrers. Bevor es aber zu ernsthaften Annäherungen kommt, erscheint Chicagos Gangsterelite zur Clubkonferenz auf der Bildfläche...


18.00 – Bödälä – Dance the Rhythm – Erstaufführung - CH 2010 – 78 Min. – R: Gitta Gsell – Dokumentation - Bödälä ist ein Schweizer Volkstanz, in dem Freude, Lust und Trauer verarbeitet werden und zum Ausdruck kommen. Der Film nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen von Flamenco, Stepptanz und Irish Dance und zeigt, in wieweit Bödälä mit diesen Tanzformen in Verbindung gebracht werden kann. International renommierte Tänzerinnen und Tänzer kommen zu Wort und erklären, wieso die Tanzkunst eine so ansteckende Lust auslösen kann.


19.30 – Der letzte schöne Herbsttag - D 2010 – 89 Min. – Claire fühlt sich von Krankheiten bedroht, Leo nimmt alles leicht. Sie schreibt endlose SMS, er sagt kurz und knapp, was Sache ist, sie hat ständig Lust auf Sex, er wandert ebenso gern mit dem Kumpel in die Berge. Trotzdem sind die beiden ein Paar, fragen sich aber sehr oft warum, streiten, versöhnen und trennen sich. Was bewegt die urbanen Endzwanziger? Die Antwort gibt Ralf Westhoff („Shoppen“) in einer heiter-melancholischen Betrachtung über Beziehungsleid und Beziehungslust. Das hinreißende Porträt einer Generation zwischen (Selbst-) Zweifel und Zärtlichkeit.


21.15 – Small World - Erstaufführung - D 2010 – 93 Min. - R: Bruno Chiche - mit Alexandra Maria Lara, Gérard Dépardieu, Niels Arestrup u.a. - Basierend auf Martin Suters bislang erfolgreichstem und mehrfach preisgekröntem Roman-Debüt, das sich bis heute allein in Deutschland über 600.000 Mal verkauft hat verknüpft die Handlung von „Small World“ auf geschickte Weise ein spannendes Krimi-Drama mit einer humorvollen wie ergreifenden Familiengeschichte. Hauptfigur ist der 60-jährige Konrad Lang, ein Außenseiter aus reichem Hause, der langsam in die Demenz abgleitet. Das wäre für seine Angehörigen eigentlich recht erfreulich, denn sie wollen nicht, dass er in der Vergangenheit der Familie herumschnüffelt. Das Dumme ist nur: Je mehr Konrads Kurzzeitgedächtnis verloren geht, umso besser erinnert er sich an Szenen aus der frühen Kindheit und fängt an ein düsteres Geheimnis aufzudecken.

Mo 06.12.

19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.15 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)

Fr 07.01.

16.30 – Mahler – engl. OmU – Filmkunstreihe - GB 1974 – 115 Min. – R: Ken Russel – mit Lee Montague, Richerd Morant u.a. – Mahler ist die zweite Musikbiographie, die Ken Russel kongenial in Szene gesetzt hat. Der Film konzentriert sich auf die letzten Monate des weltberühmten Komponisten Gustav Mahler, verwebt Rückblenden biographischer Erinnerungen, Träume und Assoziationen mit der atemberaubenden Musik aus der Hand Gustav Mahlers und begleitet ihn zu seinem letzten Konzert 1911.


18.45 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)

21.15 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

Sa 08.01.

16.45 – Mahler – engl. OmU – Filmkunstreihe - GB 1974 – 115 Min. – R: Ken Russel – mit Lee Montague, Richerd Morant u.a. – Mahler ist die zweite Musikbiographie, die Ken Russel kongenial in Szene gesetzt hat. Der Film konzentriert sich auf die letzten Monate des weltberühmten Komponisten Gustav Mahler, verwebt Rückblenden biographischer Erinnerungen, Träume und Assoziationen mit der atemberaubenden Musik aus der Hand Gustav Mahlers und begleitet ihn zu seinem letzten Konzert 1911.

19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

21.30 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)

So 09.01.

15.45 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)

18.15 – Der große Dikatator - Filmkunstreihe - USA 1940 – 125 Min. - R: Charles Chaplin – mit Charles Chaplin, Jack Oakie u.a. – Viele Filme haben sich daran versucht, den Führer aufs Korn zu nehmen, doch der Klassiker aller Hitlerparodien ist und bleibt „Der große Diktator“. Vor genau 70 Jahren erklärte Kinolegende Charlie Chaplin Hitler den Krieg mit den Waffen des Humors. Tomania wird von dem Diktator Hynkel regiert. Erbarmungslos drangsaliert er die Juden des Landes. Doch davon ahnt der jüdische Friseur, der ihm wie ein Zwillingsbruder gleicht, nichts. Bei einem Flugzeugabsturz hat der Friseur sein Gedächtnis verloren und jahrelang in einem Hospital verbracht. Doch nun kämpft der kleine Mann mutig gegen Hynkels Schergen.

20.30 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

Mo 10.01.

18.30 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

21.00 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)

Di 11.01.

16.30 – Mahler – engl. OmU – Filmkunstreihe - GB 1974 – 115 Min. – R: Ken Russel – mit Lee Montague, Richerd Morant u.a. – Mahler ist die zweite Musikbiographie, die Ken Russel kongenial in Szene gesetzt hat. Der Film konzentriert sich auf die letzten Monate des weltberühmten Komponisten Gustav Mahler, verwebt Rückblenden biographischer Erinnerungen, Träume und Assoziationen mit der atemberaubenden Musik aus der Hand Gustav Mahlers und begleitet ihn zu seinem letzten Konzert 1911.


18.45 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)


21.15 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

Mi 12.01.

16.30 – In ihren Augen - ARG/ESP 2009 – 129 Min. – R: Juan José Campanella – mit Ricardo Darin, Soledad Villamil, Giullermo Francella u.a. – Auslandsoscar 2010. Ende der 90er. Benjamín Espósito arbeitete Jahrelang als Justizermittler in Buenos Aires, Argentinien. Nun ist er am Ende seiner Karriere angekommen und begibt sich in den Ruhestand. Doch die Schatten der Vergangenheit beginnen ihn zu verfolgen. Ein Fall vor etwa 25 Jahren lässt ihm noch immer keine Ruhe und er beginnt darüber ein Buch zu schreiben, welches letztlich nicht nur den Fall, sondern auch sein ganzes Leben, sein Land und seine Laufbahn als Justizermittler portraitiert. Die argentinische Mischung aus Thriller und Love-Story um einen vergessenen Mordfall ist emotionales Mitreißkino, dem man sich nur schwer entziehen kann. (Kultur Spiegel)


19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.15 – Der große Dikatator - Filmkunstreihe - USA 1940 – 125 Min. - R: Charles Chaplin – mit Charles Chaplin, Jack Oakie u.a. – Viele Filme haben sich daran versucht, den Führer aufs Korn zu nehmen, doch der Klassiker aller Hitlerparodien ist und bleibt „Der große Diktator“. Vor genau 70 Jahren erklärte Kinolegende Charlie Chaplin Hitler den Krieg mit den Waffen des Humors. Tomania wird von dem Diktator Hynkel regiert. Erbarmungslos drangsaliert er die Juden des Landes. Doch davon ahnt der jüdische Friseur, der ihm wie ein Zwillingsbruder gleicht, nichts. Bei einem Flugzeugabsturz hat der Friseur sein Gedächtnis verloren und jahrelang in einem Hospital verbracht. Doch nun kämpft der kleine Mann mutig gegen Hynkels Schergen.

Do 13.01.

19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.15 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.

Fr 14.01.

17.00 – Sein oder Nichtsein - Filmkunstreihe - USA 1942 – 99 Min. – R: Ernst Lubitsch – mit Carole Lombard, Jack Benny u.a. - Europa 1939. Im von deutschen Truppen besetzten Warschau schließt sich eine Gruppe renommierter Shakespeare-Darsteller der Widerstandsbewegung an und heckt einen tollkühnen Plan aus, um einen Spion, die deutsche Gestapo und schließlich sogar Adolf Hitler höchstpersönlich nach allen Regeln der (Schauspiel-)Kunst an der Nase herumzuführen.


19.00 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.


21.15 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)

Sa 15.01.

16.30 – Der Unsichtbare Dritte –North by Northwest - engl. OmU - USA 1959 – 136 Min. – R: Alfred Hitchcock – mit Cary Grant, Eva Marie Saint – Der New Yorker Werbefachmann Roger O. Thornhill wird von Spionen für einen Regierungsagenten gehalten. Er gerät in eine Serie von abenteuerlichen Irrtümern und Missverständnissen, als er von den Spionen und gleichzeitig der Regierung quer durch die ganzen USA verfolgt wird, nur unterstützt von Eve Kendall, einer ihm unbekannten schönen Blondine. Einer der besten und typischsten Filme von Alfred Hitchcock


19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.30 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.

So 16.01.

16.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


18.15 – Sein oder Nichtsein - Filmkunstreihe - USA 1942 – 99 Min. – R: Ernst Lubitsch – mit Carole Lombard, Jack Benny u.a. - Europa 1939. Im von deutschen Truppen besetzten Warschau schließt sich eine Gruppe renommierter Shakespeare-Darsteller der Widerstandsbewegung an und heckt einen tollkühnen Plan aus, um einen Spion, die deutsche Gestapo und schließlich sogar Adolf Hitler höchstpersönlich nach allen Regeln der (Schauspiel-)Kunst an der Nase herumzuführen.


20.15 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.

Mo 17.01.

19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.15 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.

Di 18.01.

16.45 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


19.00 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.


21.00 – Der Unsichtbare Dritte –North by Northwest - engl. OmU - USA 1959 – 136 Min. – R: Alfred Hitchcock – mit Cary Grant, Eva Marie Saint – Der New Yorker Werbefachmann Roger O. Thornhill wird von Spionen für einen Regierungsagenten gehalten. Er gerät in eine Serie von abenteuerlichen Irrtümern und Missverständnissen, als er von den Spionen und gleichzeitig der Regierung quer durch die ganzen USA verfolgt wird, nur unterstützt von Eve Kendall, einer ihm unbekannten schönen Blondine. Einer der besten und typischsten Filme von Alfred Hitchcock

Mi 19.01.

17.00 – Tanz der Vampire - Filmkunstreihe - GB 1967 - 12J. – 108 Min. – R: Roman Polanski - mit Jack MacGowran, Roman Polanski u.a. - Der kauzige Professor Abronsius und sein ängstlicher Gehilfe Alfred wollen in Transsilvanien auf Vampir-Jagd gehen. Tatsächlich kommen sie dem blutsaugenden Graf Krolock schon bald auf die Spur, der die schöne Wirtstochter Sarah auf sein Schloss entführt hat. Dort angekommen erwartet die ungebetenen Gäste der alljährliche Tanz der Vampire. Ein Klassiker der Horrorkomödie. Immer wieder sehenswert und höchst amüsant!


19.00 – I am Love - Erstaufführung - IT 2009 – 119 Min. – R: Luca Guadagnino – mit Tilda Swinton, Flavio Parenti u.a. - Tilda Swinton glänzt als Gattin eines Modefabrikanten, die durch eine Affäre ihr luxuriöses Leben aufs Spiel setzt. I am Love ist ein Film über die Leidenschaft – über verschiedene Leidenschaften, in deren Mittelpunkt die russisch-stämmige Emma steht. Emmas Liebe zu ihrem Mann ist erloschen, doch als ihr Sohn ein Restaurant eröffnet und sie den Koch Antonio kennen und lieben lernt, eröffnet sich ihr ein völlig neues Leben. Ein Meilenstein der Filmgeschichte, dessen erzählerische und inszenatorische Eleganz unvergessliche Bilder hervorbringt. (www.cinema.de)


21.15 – The Kids are Alright – engl. OmU - USA 2010 – 106 Min. – R: Lisa Cholodenko – mit Julianne Moore, Mark Ruffalo u.a. – In dieser elegant und warmherzig inszenierten Komödie spielt Julianne Moore an der Seite von Anette Bening eine lesbische Landschaftsarchitektin, die sich vom Samenspender ihres Sohnes angezogen fühlt und damit das gut eingespielte Familienglück erheblich durcheinander wirbelt. Eine wunderbar leichtfüßige Familienkomödie, nur mit zwei Mamas anstatt Mama und Papa.

Do 20.01.

18.45 – Arsen und Spitzenhäubchen + Trailershow von Filmkunstklassikern - USA 1941 – 115 Min. – R: Frank Capra – mit Cary Grant, Priscilla Lane, Josephine Hull, Peter Lorre u.a.Zwei scheinbar harmlos-liebenswürdige alte Damen vergiften ihre Besucher, die von ihrem Bruder mit militärischen Ehren im Keller beigesetzt werden, während ein mordender Neffe Unterschlupf sucht. Ein Klassiker des schwarzen Humors mit makabrem Witz und Fantasie.


21.15 – Tanz der Vampire - Filmkunstreihe - GB 1967 - 12J. – 108 Min. – R: Roman Polanski - mit Jack MacGowran, Roman Polanski u.a. - Der kauzige Professor Abronsius und sein ängstlicher Gehilfe Alfred wollen in Transsilvanien auf Vampir-Jagd gehen. Tatsächlich kommen sie dem blutsaugenden Graf Krolock schon bald auf die Spur, der die schöne Wirtstochter Sarah auf sein Schloss entführt hat. Dort angekommen erwartet die ungebetenen Gäste der alljährliche Tanz der Vampire. Ein Klassiker der Horrorkomödie. Immer wieder sehenswert und höchst amüsant!

Fr 21.01.

20.00 – André Schumacher – In 80 Tagen um die Welt - Live moderierte Multivisions-Show ergänzt durch musikalische Passagen, Filme und Klänge - Einmal um die Erde reisen, und das in 80 Tagen? Insgesamt drei Monate reiste Abenteurer und Fotograf Andre´Schumacher einmal um die Welt und besuchte dabei die letzten großen Tier- und Naturparadiese unseres Planeten. Von den Azoren geht es auf die archaische Inselwelt Galápagos, vom Nebelwald Costa Ricas in den Dschungel Brasiliens, von der Stille der Antarktis zu den Menschen Ugandas. Eine wilde Safari durch die atemberaubenden Nationalparks Kenias gehört ebenso dazu wie die Begegnung mit den letzten Orang-Utans auf der Insel Borneo und ein irrwitziger Streifzug durch Nepal. In grandiosen Nahaufnahmen und cineastischen Landschaftspanoramen berichtet er von den Wirren und Wundern dieser ungewöhnlichen Reise und gibt überraschende Einsichten in fremde Kulturen. 100 Min. www.poletopole.de. Eintritt: VVK: 9,- /8,- Euro. AK: 10,- / 9,- Euro

Sa 22.01.

20.00 – André Schumacher – Antarktis - Von Träumern und Trompetern - . Live moderierte Multivisions-Show ergänzt durch musikalische Passagen und Originaltöne. Die Antarktis ist die größte noch existierende Wildnis der Erde. Ein Vierteljahr verbrachte André Schumacher auf Südgeorgien, der Antarktischen Halbinsel und den Ozeanen dazwischen. Die Bilder, mit denen er zurückkehrte, zeigen die atemberaubende Schönheit eines bedrohten Paradieses. Nirgends ist es kälter, windiger und trockener als hier. Im Sommer gibt es 24 Stunden Sonne, im Winter absolute Finsternis. Und doch vereinen sich in der Antarktis unvorstellbare Weite, Einsamkeit und wilde Ursprünglichkeit zu einzigartiger Pracht. Es ist das Reich der Wale, Robben und Seevögel und der größten Pinguinkolonien der Welt. Vor allem aber ist es ein Ort, an dem wir uns wieder als das begreifen, was wir sind: als kleiner Teil des Ganzen. Es ist auch eine Reise durch 2.000 Jahre Menschheitsgeschichte, von der Terra Australis Incognita, deren Existenz schon die Gedanken der alten Griechen beflügelte, über Seefahrer und Entdecker bis hin zu aktuellen Fragen der Nutzung und Zukunft des eisigen Südkontinents. ca. 90 Min. Eintritt: VVK: 9,- / 8,- Euro. AK: 10,- / 9,- Euro

So 23.01.

15.15 – Arsen und Spitzenhäubchen + Trailershow von Filmkunstklassikern – Filmkunstreihe - USA 1941 – 115 Min. – R: Frank Capra – mit Cary Grant, Priscilla Lane, Josephine Hull, Peter Lorre u.a.Zwei scheinbar harmlos-liebenswürdige alte Damen vergiften ihre Besucher, die von ihrem Bruder mit militärischen Ehren im Keller beigesetzt werden, während ein mordender Neffe Unterschlupf sucht. Ein Klassiker des schwarzen Humors mit makabrem Witz und Fantasie.


18.00 – Go West – Der Cowboy von Buster Keaton mit Livemusik von Björn Jentsch - (Klavier und andere Instrumente) – USA 1925 – 69 Min. – R: Buster Keaton – mit Buster Keaton, Howard Truesdale u.a. – In diesem urkomischen Film gerät Buster auf eine Rinderfarm, wo man ihn als Cowboy einstellt. Die anfängliche Skepsis des Ranchers erweist sich als berechtigt als Buster zum ersten Mal eine Kuh melken und den Cowboys beim Viehtreiben helfen soll. Doch als die Herde von Viehdieben überfallen wird, bewährt Buster sich als Lebensretter seiner tierischen Freunde. „Einer der Höhepunkte in Keatons Schaffen.“ (rororo) - „Jentschs Phantasie ist unerschöpflich, hier und da setzt er die Flöte ein, pfeift sich eins, verstärkt mit den Füßen den Rhythmus. Seine Musik verschmilzt mit dem Film stilistisch zu einer vollkommenen Einheit.“ (GT Michael Schäfer) VVK 9,- / 8,-. AK 10,- / 9,- Euro.

Mo 24.01.

20.00 - Von Montag den 24. Januar bis Donnerstag den 27. Januar keine Vorstellungen. Fr. 28. Januar 20.00: Livekonzert mit Mark Gillespie. Sa. 29 Januar 19.30 : Oliver Steller spricht und singt Gotthold Ephraim Lessing – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) Sa. 29. Januar 22.15: Abschiedskonzert mit Bernd Winterschladen, Oliver Steller, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen So. 30. Januar 15.00: Oliver Steller spricht und singt Kindergedichte – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass)


Di 25.01.

20.00 - Von Montag den 24. Januar bis Donnerstag den 27. Januar keine Vorstellungen. Fr. 28. Januar 20.00: Livekonzert mit Mark Gillespie. Sa. 29 Januar 19.30 : Oliver Steller spricht und singt Gotthold Ephraim Lessing – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) Sa. 29. Januar 22.15: Abschiedskonzert mit Bernd Winterschladen, Oliver Steller, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen So. 30. Januar 15.00: Oliver Steller spricht und singt Kindergedichte – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass)

Mi 26.01.

20.00 - Von Montag den 24. Januar bis Donnerstag den 27. Januar keine Vorstellungen. Fr. 28. Januar 20.00: Livekonzert mit Mark Gillespie. Sa. 29 Januar 19.30 : Oliver Steller spricht und singt Gotthold Ephraim Lessing – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) Sa. 29. Januar 22.15: Abschiedskonzert mit Bernd Winterschladen, Oliver Steller, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen So. 30. Januar 15.00: Oliver Steller spricht und singt Kindergedichte – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass)


Do 27.01.

20.00 - Von Montag den 24. Januar bis Donnerstag den 27. Januar keine Vorstellungen. Fr. 28. Januar 20.00: Livekonzert mit Mark Gillespie. Sa. 29 Januar 19.30 : Oliver Steller spricht und singt Gotthold Ephraim Lessing – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) Sa. 29. Januar 22.15: Abschiedskonzert mit Bernd Winterschladen, Oliver Steller, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen So. 30. Januar 15.00: Oliver Steller spricht und singt Kindergedichte – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass)


Fr 28.01.

20.00 - Livekonzert - Mark Gillespie und Tom Drost - . Mark Gillespie (Vocals, Acoustic Guitar, Loop Station, Cajon, Hand Sonic, Keys)mit seiner beeindruckenden und variationsreichen Stimme, reiste als Straßenmusiker von Manchester quer durch Europa bis nach Israel. Ein paar Jahre und tausende Kilometer später nahm er in Gießen seine erste CD „Give it Time“ auf, der weitere Alben und zahlreiche Konzerte folgten. Im Sommer spielt Mark auch heute noch auf Europäischen Straßenmusikfestivals. Im Winter tourt er mit seiner Band oder als Duo mit Tom Drost (Flute/Vocals) durch ausverkaufte Konzertsäle. Eigene neue Songs, einige Interpretationen von Fremdkompositionen, viel Improvisation, gute Melodien und Musik pur - mal rockig, soulig, groovig – kennzeichnen seine Auftritte und kein Konzert gleicht dem anderen. Marks Entertainer-Qualitäten und die musikalische Art der Performance garantieren einen unvergleichlichen Abend. www.gillespie.deEintritt: VVK: 15,- Euro. AK 17,- Euro.

Sa 29.01.

19.30 - OLIVER STELLER

SPRICHT UND SINGT Gotthold Ephraim Lessing - mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass) - Nachdem Oliver Steller Heine, Tucholsky, Rilke, Kästner und Friedrich Hölderlin einem breiten Publikum zugänglich gemacht hat, bringt er nun mit Gotthold Ephraim Lessing den nächsten verstaubten Dichter ans Licht. Eine Legende, die seit über 200 Jahren mit Lob totgeworfen wird. Der Mythos des Klassikers verdeckt die Lebensgeschichte. Übrig geblieben sind ein paar gelbe Heftchen: Nathan, Minna und Emilia. Der Denker und die Frauen. Lessings große Leidenschaft, seine Spielleidenschaft, kommt in den Werken nicht zu Sprache: "Alles oder Nichts" lautet sein Motto. Im Spiel wie im Werk. Der Sänger, Rezitator und Gitarrist Oliver Steller beschreibt und vertont dieses rastlose Leben gewohnt einfühlsam. Mit Bernd Winterschladen am Saxophon und Dietmar Fuhr am Kontrabass verdichtet sich das hochkarätige Trio zu einer beeindruckenden Fusion aus Poesie und Musik. Die FAZ bezeichnet Oliver Steller heute als "Stimme deutscher Lyrik".  www.oliversteller.de. Eintritt: VVK 12,- / 10,- AK: 14,- / 12,- Euro


22.15 – Abschiedskonzert mit Livemusik von Oliver Steller, Bernd Winterschladen, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen - Am 31.01.2011 muss das cinema aus der Weenderstr. 58 ausziehen, da das Haus verkauft wurde. Zum Abschied gibt es Livemusik von Oliver Steller, Bernd Winterschladen, Dietmar Fuhr, Björn Jentsch und Überraschungsgästen. Oliver Steller vertont Gedichte. Im Anschluss an ein Musikstudium in den USA und einem Jahrzehnt als freischaffender Musiker, gab der Gitarrist und Sänger 1995 sein Debüt als Rezitator. Bernd Winterschladen spielt Tenor-,Bariton-und Sopransaxophon sowie Bassklarinette. Er verbindet Traditionalismus und freies Spiel in einer Weise, die ihn zu einem der begehrtesten Musiker in den verschiedenen Stilarten gemacht hat. Kontrabassist Dietmar Fuhr gehört zu den gefragtesten Bassisten Deutschlands und arbeitet mit Nils Wogram, Richie Beirach, David Liebman, Kurt Rosenwinkel, George Garzone, Bill Dobbins, Danny Gottlieb, Antonio Farao u.v.a zusammen. Pianist Björn Jentsch lebt und arbeitet in Bremen als freischaffender Musiker und begeistert seit vielen Jahren das Publikum mit seiner Livemusikbegleitung zu (Buster Keaton) Stummfilmen im cinema. Außerdem kommen noch weitere Musiker als Überraschungsgäste.

Wir hoffen, dass das cinema in Kürze an einem anderen Ort wieder für Sie da sein wird - mit einem bunten Programm mit Filmkunstfilmen, Konzerten und anderen Liveveranstaltungen.


So 30.01.

15.00 – Oliver Steller spricht und singt Kindergedichte – mit Bernd Winterschladen (Saxophon) und Dietmar Fuhr (Kontrabass)

Gedichte, Lieder, Zaubereien - "Olli", seine Gitarre "Frieda", Dietmar Fuhr am Kontrabass und Bernd Winterschladen am Saxophon spielen mit Gedichten von Heine, Goethe, Ernst Jandl, Peter Maiwald, Schiller und vielen anderen namhaften deutschen Dichtern. Sie befreien die bekannten Texte von ihrer etwas angestaubt wirkenden Vergangenheit und laden ein zum Mitsingen, -sprechen und -klatschen. Neben den Liedern gibt es Zaubertricks, Zungenbrecher und jede Menge Spaß an Gedichten. Für sein zweites Kinderprogramm erhielt Oliver Steller den Preis der deutschen Schallplattenkritik. "Oliver Steller hat die besondere Gabe, Gedichte zum Leben zu erwecken". FAZ. Eintritt: Kinder 5,- / Erwachsene 8,- Euro.