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DIE GESCHICHTE DES CINEMA FILMKUNSTKINOS
Gleichzeitig hat sich die „Neue Filmkunst“ schon damals für den Erhalt der Filmgeschichte eingesetzt und die Werke von Ernst Lubitsch, Max Ophüls oder Alfred Hitchcock aus den 20er und 30er Jahren für die deutsche Leinwand (wieder) entdeckt.
Ende Oktober 2005 schloss die „Lupe GmbH“ und am 1. November 2005 wurde das cinema von Sandra Kirchner als Einzelbetreiber übernommen, mit dem Wunsch die Tradition des cinemas fortzusetzen und dem Publikum weiterhin ein vielseitiges Filmkunstprogramm mit deutschen, internationalen und europäischen Filmen anzubieten. Außerdem beinhaltet das Programm Sonderveranstaltungen wie z.B. Erstaufführungen in Anwesenheit von Regisseuren und Schauspielern und Dokumentarfilme mit anschließender Diskussion, Filmreihen, Live-Events, Live-Konzerte, regelmäßige (Stumm-) Filmaufführungen mit Live-Musikbegleitung von Björn Jentsch und im Saal sind regelmäßig Ausstellungen von dem Göttinger Fotografen Niklas Richter zu sehen.
Mit dem Filmangebot möchte ich dem Publikum weiterhin ein vielseitiges Filmkunstprogramm mit deutschen, europäischen und internationalen Filmen bieten, wobei mein Augenmerk immer auf den anspruchsvollen Film gerichtet ist. Durch sein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm spricht das cinema einen weitumfassenden Publikumskreis an: Kunst-, Theater-, Literatur-, und Musikinteressierte, das intellektuelle, gutbürgerliche Publikum, viele Senioren, Schüler, Studenten wie auch Familien mit Kindern gehören inzwischen zu unserem Stammpublikum. Das Programm beinhaltet: Erstaufführungen Filmklassiker Repertoirefilme Filme im Original mit Untertiteln Dokumentarfilme (Stumm-) Filme mit Live-Musikbegleitung Filme in Anwesenheit von Regisseuren und Schauspielern (Dokumentar-) Filme mit anschließender Diskussion Kinderfilme |
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